Ferrologie

Fast die halbe Menschheit leidet an Eisenmangel. Seit einigen Jahrzehnten besteht eine globale Eisenmangelpandemie. Fast vier Milliarden Menschen leiden, weil sie das ihnen fehlende Eisen nicht erhalten. Sie leiden, obwohl sie geheilt werden könnten. Weshalb müssen die Eisenmangelpatienten weltweit unnötig leiden? Betroffen sind vor allem Frauen und Kinder. Sobald sie gleich viel Eisen haben wie Männer, werden die meisten gesund. Wollen wir ihnen das nicht gönnen?

Die Schulmedizin erzieht die Ärzte dazu, den Eisenmangel zu übersehen und ja nicht zu behandeln. Würden die Ärzte über Eisenmangel aufgeklärt und dürften sie die Eisentherapie (IronCare) lernen, bestünde die Gefahr einer Heilung. Weil die Eisenmangelpatienten als Humankapital viel Gewinn abwerfen, wird der Eisenmangel durch die Schulmedizin und WHO auch heute noch tabuisiert. Weder das Eisenmangelsyndrom wird offiziell gelehrt noch die einfache Möglichkeit einer wirksamen intravenösen Therapie.

Die Ferrologie konnte nur entstehen durch die Entlarvung der globalen Eisenlüge – dank des IronCode. Die Schulmedizin behauptet vier Unwahrheiten.

Unwahrheiten der Schulmedizin

  1. Eisenmangel sei erst bei einer Anämie manifest
  2. Ein Ferritinwert von 15 ng/ml genüge allen Menschen, um gesund zu sein
  3. Frauen und Kinder bräuchten weniger Eisen als Männer
  4. Eisentabletten seien therapeutisch wirksam.

Wissenschaftliche Erkenntnisse der Ferrologie (Schweiz)

  1. Eisenmangel ist nicht erst bei einer Anämie manifest. Das Eisenmangelsyndrom existiert
  2. Ein Ferritinwert von 15 ng/ml genügt den meisten Menschen nicht, um gesund zu sein
  3. Frauen und Kinder brauchen gleich viel Eisen wie Männer
  4. Eisentabletten haben für eine Therapie versagt. Deshalb hat die Schweiz den intravenösen Eisenausgleich eingeführt.

Die Ferrologie ist die wichtigste Fachrichtung der Schulmedizin. Jede einzelne Körperzelle braucht genügend Eisen für eine optimale Funktion. Sobald Eisen fehlt, geht die Energie zurück und wichtige Körperfunktionen werden gedrosselt. Aus diesem Grund steht die Ferrologie über allen anderen Fachrichtungen. Die Ferrologie ist quasi das übergeordnete und verbindende Element aller Fachrichtungen.

Die Ferrologie bildet den Schlussstein der schulmedizinischen Pyramide. Sobald sie sich durchsetzt wie in der Schweiz, können die Eisenmangelpatienten endlich gesund werden. Wenn man den Patienten aber wie in der restlichen Welt die Eisengaben verweigert, bleiben sie krank und kosten sie weiterhin viel Geld für unnötige Abklärungen, falsche Behandlungen oder sogar falsche Psychiatrisierung.

Während die Schulmedizin Eisen quasi ins Gefängnis der Hämatologie verbannt hat, konnte die SIHO einwandfrei nachweisen, dass Eisen nicht nur für die Blutbildung benötigt wird. Die Ferrologie klärt darüber auf, dass sich die Schulmedizin täuscht, aber auch darüber, wer wann und warum wie viel Eisen benötigt und wie eine Therapie auf kontrollierte Weise stattfinden soll.