E Pluribus Unum

Immer mehr Eisenmangelfrauen realisieren, dass sie an Eisenmangel leiden und bitten ihren Arzt, ihnen das verlorene Eisen zurückzugeben mit dem Schweizer Eisenausgleich. Immer mehr Schweizer Ärzte sehen die Notwendigkeit des Eisenausgleichs ein und geben den Bedürftigen das ihnen Fehlende.

Es handelt sich um eine win-win-Situation: Die Patientin ist glücklich, dass sie geheilt ist und der Arzt ist glücklich, dass seine Therapie gut gewirkt hat. Schweizer Frauen mit Eisenmangel haben sich mit ihren Ärzten verbündet. Gemeinsam sorgen sie dafür, dass keine Eisenmangelsymptome mehr auftreten, trotz der naturgewollten Menstruation.

Aus vielen Individuen entstand in der Schweiz eine Familie, die sich mit Eisen auskennt. (Aus vielen wird eins: E Pluribus Unum). Diese „Eisenfamilie“ ist inzwischen schon über die Schweizer Grenzen hinaus gewachsen bis nach Deutschland, Österreich, Russland und Italien.

Der Eisenliberalismus war die Basis für die erfolgreiche Durchsetzung des Eisenausgleichs in der Schweiz. Das Eisen wurde aus dem Gefängnis der Hämatologie befreit: Eisenmangel ist nicht erst bei einer Anämie manifest. Dieser schulmedizinische Aberglaube wurde in der Schweiz durch Wissenschaftlichkeit ersetzt. Das Eisenmangelsyndrom existiert! Eisenmangel kann auch schon in seinem Frühstadium krank machen. (www.eurofer.ch). Frauen im Menstruationsalter müssen regelmässig menstruieren und dabei wertvolles Eisen verlieren. Damit sie ohne Mangelsymptome leben können, brauchen sie das verlorene Eisen immer wieder zurück.

Wenn sich Eisenmangelfrauen und Eisenärzte vereinigen, kann sich die bisher unterdrückte Weiblichkeit endlich entfalten und emanzipieren. Frauen ohne Eisenmangel sind vollwertige Mitglieder der Gesellschaft.

Die Frauen sind dem natürlichen Übel der Menstruation unterworfen. Unser schulmedizinisches System missbraucht dieses Übel und reitet es mit ihrem moralischen Übel huckepack, indem sie den Eisenausgleich verweigert (Frauen sollen ihre Mangelsymptome behalten!)

Die Schweizer Regierung ist derzeit daran, sich mit diesem Sachverhalt zu beschäftigen. Sie wird bald einen endgültigen Entscheid fällen – zugunsten der Frauen oder aber gegen sie. Bundesrat Berset wird entscheiden müssen: Brauchen Frauen gleich viel Eisen wie Männer? Die Swiss Iron Health Organisation SIHO sagt eindeutig JA!